Use Cases / Finanzdienstleister
Kundenbeispiel
Deepler 360 · Führung
Talentmanagement mit 360-Grad-Feedback: sehen, wo das Talent steckt
Ein Finanzdienstleister möchte einen besseren Überblick über Talente in der Organisation. Wer ist bereit für den nächsten Schritt, und welche Kompetenzen brauchen in einem ganzen Team Aufmerksamkeit? Mit Deepler 360 entsteht pro Mitarbeitenden ein Entwicklungsbild und pro Team eine Heatmap, die die Basis für Talent- und Nachfolgegespräche bildet.
Branche
Finanzdienstleistungen
Zielgruppe
Teams und Führungskräfte
Lösung
Deepler 360
Anwendung
Talentmanagement
Kurz gesagt
Die Frage
Wer ist bereit für den nächsten Schritt, und wo liegt das Wachstum?
Die Erkenntnis
Eine Team-Heatmap macht sichtbar, was in einzelnen Berichten verborgen bleibt.
Das Ergebnis
Talent- und Nachfolgegespräche auf Basis von Feedback.
Die Frage: Wie bekommt man einen Überblick über Talente?
Talentgespräche stützen sich oft auf das Bild einer einzigen Führungskraft. Dadurch bleibt Talent manchmal unsichtbar, und Nachfolgeentscheidungen werden aus dem Bauch heraus getroffen. Die Organisation möchte ein breiteres und objektiveres Bild, das auch zeigt, welche Kompetenzen in einem Team als Ganzes Aufmerksamkeit brauchen.
Der Ansatz: 360-Grad-Feedback pro Mitarbeitenden, Heatmap pro Team
Mit Deepler 360 erhalten Mitarbeitende Feedback zu den Kompetenzen aus dem eigenen Kompetenzprofil. Die individuellen Berichte sind für das Entwicklungsgespräch gedacht. Zusätzlich kombiniert die Team-Heatmap die Ergebnisse, sodass Führungskräfte und HR Muster im ganzen Team erkennen.
Feedback pro Mitarbeitenden
Zu den eigenen Kompetenzen
Team-Heatmap
Stärken und Handlungsfelder pro Team
Talentgespräch
Entwicklung und Nachfolge besprechen
Die Erkenntnis: Muster, die man in einzelnen Berichten übersieht
Die Heatmap zeigt auf einen Blick, wo ein Team stark ist und wo es hakt. Zum Beispiel ein Team, das bei Fachkompetenz hoch abschneidet, beim Coachen aber niedriger. Oder Mitarbeitende, die bei mehreren Kompetenzen über dem Teamdurchschnitt liegen und bereit für mehr Verantwortung scheinen.
Team-Heatmap · 360-Grad-Feedback pro Kompetenz
Illustrative Darstellung
Das Ergebnis: Talentgespräche auf Basis von Feedback
HR und Führungskräfte führen Talent- und Nachfolgegespräche auf Basis eines breit getragenen Bildes. Entwicklungsmaßnahmen werden gezielter, und die Teamentwicklung konzentriert sich auf die Kompetenzen, die für das ganze Team den Unterschied machen.
- Ein objektiveres Bild von Talent
- Gezielte Entwicklungsmaßnahmen pro Mitarbeitenden
- Teamentwicklung bei den Kompetenzen, auf die es ankommt
Talentmanagement mit 360-Grad-Feedback: drei Lehren
360-Grad-Feedback wird erst wirklich wertvoll, wenn Sie über den individuellen Bericht hinausschauen. Drei Lehren:
Auch auf Teamebene schauen
Eine Heatmap zeigt Muster, die man in einzelnen Berichten übersieht.
Entwicklung und Beurteilung trennen
Nutzen Sie Feedback zur Entwicklung, dann bleiben die Antworten ehrlich.
Jährlich wiederholen
So sehen Sie, ob sich Talente wie erwartet entwickeln.
Lesen Sie auch das Beispiel über die Entwicklung von Teamleitungen mit 360-Grad-Feedback, oder entdecken Sie Deepler 360.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu Talentmanagement und 360-Grad-Feedback
Was ist Talentmanagement?
Talentmanagement ist das gezielte Gewinnen, Entwickeln und Binden von Mitarbeitenden, mit Blick darauf, wer bereit für den nächsten Schritt ist und welche Kompetenzen die Organisation braucht.
Wie hilft 360-Grad-Feedback beim Talentmanagement?
360-Grad-Feedback gibt ein breites Bild der Kompetenzen einer Person, basierend auf mehreren Perspektiven. Das macht Talentgespräche und Nachfolgeentscheidungen weniger abhängig vom Bild einer einzelnen Führungskraft.
Was ist eine Team-Heatmap?
Eine Übersicht, in der die 360-Ergebnisse eines Teams pro Kompetenz kombiniert werden. Farben zeigen, wo das Team stark ist und wo Aufmerksamkeit nötig ist.
Nutzt man 360-Grad-Feedback auch zur Beurteilung?
Es wirkt am besten als Entwicklungsinstrument. Wenn Feedback an Beurteilung oder Vergütung gekoppelt wird, fallen Antworten oft vorsichtiger aus.
Welche Kompetenzen misst man?
Die Kompetenzen aus Ihrem eigenen Kompetenzprofil, etwa Richtung geben, Coachen, Zusammenarbeit oder Fachkompetenz. Sie können auch eigene Kompetenzen hinzufügen.