Use Cases / Bildungseinrichtung
Kundenbeispiel
Deepler Research · Kontinuierliches Zuhören
Psychische Gefährdungsbeurteilung: Arbeitsbelastung pro Team im Blick
Eine Bildungseinrichtung wusste, dass Arbeitsbelastung ein Thema war, aber nicht, wo es am stärksten drückte und warum. Für die Gefährdungsbeurteilung brauchte sie eine Grundlage zur psychischen Belastung. Mit Deepler Research führte die Einrichtung eine psychische Gefährdungsbeurteilung durch, mit Ergebnissen pro Team.
Branche
Bildung
Zielgruppe
Lehrkräfte und Verwaltung
Lösung
Deepler Research
Anwendung
Belastung und Gefährdungsbeurteilung
Kurz gesagt
Die Frage
Wo drückt die Arbeitsbelastung am stärksten, und warum?
Die Erkenntnis
Die Quellen der Belastung unterscheiden sich stark pro Team.
Das Ergebnis
Vereinbarungen pro Team, belegt in der Gefährdungsbeurteilung.
Die Frage: Die Belastung ist bekannt, aber wo liegt sie?
Arbeitsbelastung kam in Gesprächen mit dem Betriebsrat und in Austrittsgesprächen immer wieder zur Sprache. Doch die Signale waren allgemein. Um gezielt Maßnahmen zu ergreifen und die Anforderungen an die Gefährdungsbeurteilung zu erfüllen, wollte die Einrichtung wissen, welche Faktoren pro Team am schwersten wogen.
Der Ansatz: eine psychische Gefährdungsbeurteilung pro Team
Der Fragebogen konzentrierte sich auf die bekannten Quellen psychischer Belastung: Arbeitsdruck, Handlungsspielraum, unerwünschtes Verhalten und Work-Life-Balance. Der Betriebsrat war von Anfang an in die Gestaltung eingebunden. Ergebnisse wurden pro Team angezeigt, mit einer Mindestzahl an Antworten, um die Anonymität zu wahren.
Fragebogen psychische Belastung
Arbeitsdruck, Handlungsspielraum und unerwünschtes Verhalten
Betriebsrat von Anfang an
Gestaltung gemeinsam festgelegt
Anonym pro Team
Erst bei genug Antworten sichtbar
Die Erkenntnis: Jedes Team hat eine andere Quelle
In einem Team entstand die Belastung vor allem durch Verwaltungsaufgaben, in einem anderen durch Dienstpläne und Vertretung bei Krankheit. Eine organisationsweite Maßnahme hätte einem Teil der Teams also wenig gebracht. Die Ergebnisse zeigten, welche Quelle pro Team am schwersten wog.
Wichtigste Quelle der Belastung · ein Team
In diesem Team liegt der erste Gewinn bei der Verwaltung.
Illustrative Darstellung
Das Ergebnis: gezielte Vereinbarungen, belegt in der Gefährdungsbeurteilung
Jedes Team besprach die eigenen Ergebnisse und traf Vereinbarungen zur wichtigsten Belastungsquelle. Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die psychische Belastung in der Gefährdungsbeurteilung, und der Maßnahmenplan ist pro Team konkret.
- Arbeitsbelastung pro Team sichtbar, mit der wichtigsten Quelle
- Grundlage für die Gefährdungsbeurteilung
- Vereinbarungen, die zu jedem Team passen
Eine psychische Gefährdungsbeurteilung, die zu Maßnahmen führt: drei Lektionen
Was diese Einrichtung über das Messen psychischer Belastung gelernt hat:
Betriebsrat früh einbinden
Die Gestaltung gemeinsam festzulegen, vermeidet spätere Diskussionen.
Die Quelle messen, nicht nur den Druck
Fragen Sie, woher die Belastung kommt, nicht nur, wie hoch sie ist.
Pro Team hinschauen
Eine Maßnahme für alle passt selten.
Lesen Sie mehr über Deepler Research, oder sehen Sie, wie eine Gesundheitsorganisation ihre Mitarbeiterzufriedenheitsbefragung pro Team bespricht.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zur psychischen Gefährdungsbeurteilung
Was ist eine psychische Gefährdungsbeurteilung?
Eine Untersuchung der psychischen Belastung: Faktoren in der Arbeit, die Stress verursachen können, wie Arbeitsdruck, unerwünschtes Verhalten und wenig Handlungsspielraum.
Ist eine psychische Gefährdungsbeurteilung Pflicht?
Arbeitgeber müssen psychische Belastung in ihrer Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen. Eine Befragung ist ein Weg, das zu belegen.
Welche Rolle spielt der Betriebsrat?
Der Betriebsrat hat bei der Gefährdungsbeurteilung und dem Maßnahmenplan ein Mitbestimmungsrecht. Wenn Sie ihn früh einbinden, verläuft der Prozess reibungsloser.
Wie oft misst man psychische Belastung?
Auf jeden Fall bei jeder Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung. Viele Organisationen verfolgen die Belastung zusätzlich mit kurzen Zwischenbefragungen.
Sind die Antworten anonym?
Ja. Ergebnisse pro Team werden erst angezeigt, wenn genügend Mitarbeitende geantwortet haben.