Use Cases / Softwareunternehmen
Kundenbeispiel
Deepler Culture · Kultur
Psychologische Sicherheit in Teams sichtbar machen
Ein schnell wachsendes Softwareunternehmen wollte eine Kultur, in der Teams Fehler offen teilen und einander ansprechen. Doch wie sicher fühlten sich Mitarbeitende wirklich? Mit Deepler Culture machte das Unternehmen die psychologische Sicherheit pro Team sichtbar, neben der Kultur, die die Leitung vor Augen hatte.
Branche
IT
Zielgruppe
Alle Teams
Lösung
Deepler Culture
Anwendung
Psychologische Sicherheit
Kurz gesagt
Die Frage
Trauen sich Teams, Fehler zu teilen und einander anzusprechen?
Die Erkenntnis
Große Unterschiede zwischen Teams, auch innerhalb derselben Abteilung.
Das Ergebnis
Teams besprechen selbst, was Sicherheit für sie bedeutet.
Die Frage: Wie sicher fühlen sich Teams wirklich?
Das Unternehmen wuchs schnell, und mit dem Wachstum kamen neue Teams und neue Führungskräfte. Das Management merkte, dass Probleme manchmal spät auf den Tisch kamen. Die Frage war, ob sich Mitarbeitende sicher genug fühlten, um Fehler zu melden und Kritik zu äußern.
Der Ansatz: Kulturmessung mit Sicherheit als Spannungsfeld
Die Kulturmessung betrachtete Gegensätze, die zur psychologischen Sicherheit gehören, etwa Fehler verbergen gegenüber Fehler teilen und Harmonie wahren gegenüber einander ansprechen. Mitarbeitende gaben an, wo ihr Team jetzt steht und wohin es sich entwickeln will. Das Management gab seine Ambition auf denselben Gegensätzen an.
Kultur als Spannungsfeld
Gegensätze statt eines einzigen Werts
Ist und Soll
Wo steht das Team, wohin will es?
Ambition des Managements
Neben dem Erleben der Teams
Die Erkenntnis: Sicherheit unterscheidet sich pro Team
Auf Organisationsebene wirkte das Bild positiv. Pro Team gingen die Ergebnisse weit auseinander, auch innerhalb derselben Abteilung. In manchen Teams wurden Fehler offen besprochen, in anderen blieben sie lieber verborgen. Der Unterschied hing oft damit zusammen, wie die Führungskraft auf schlechte Nachrichten reagierte.
Kulturkarte: ein Team, Ist, Soll und Ambition
Das Team will Fehler öfter teilen: Dort beginnt das Gespräch.
Illustrative Darstellung
Das Ergebnis: Sicherheit pro Team besprechbar
Jedes Team besprach seine eigene Kulturkarte mit der Frage, was nötig ist, um Fehler früher zu teilen. Führungskräfte erhielten Einblick in die Wirkung ihrer Reaktion auf schlechte Nachrichten. Das Management nutzt die Ergebnisse, um die Kultur bewusst mit dem Unternehmen wachsen zu lassen.
- Psychologische Sicherheit pro Team sichtbar
- Ein Gespräch über Verhalten, nicht über eine Zahl
- Führungskräfte, die sich ihrer Rolle bewusst sind
An psychologischer Sicherheit arbeiten: drei Lektionen
Was dieses Unternehmen über Sicherheit in Teams gelernt hat:
Pro Team hinschauen
Ein Durchschnitt verbirgt die Teams, in denen es hakt.
Verhalten besprechen
Was tun wir, wenn etwas schiefgeht? Das ist der Kern.
Bei der Führungskraft beginnen
Die Reaktion auf schlechte Nachrichten bestimmt, ob Menschen sie teilen.
Lesen Sie mehr über das Messen von Unternehmenskultur, oder sehen Sie, wie ein Wohnungsunternehmen Kulturwandel messbar macht.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zur psychologischen Sicherheit
Was ist psychologische Sicherheit?
Das gemeinsame Gefühl in einem Team, ohne Risiko einen Fehler melden, eine Frage stellen oder Kritik äußern zu können.
Wie misst man psychologische Sicherheit?
Mit Fragen zu konkretem Verhalten im Team, etwa Fehler teilen und einander ansprechen. Wenn Sie Ist- und Soll-Situation vergleichen, sehen Sie, wohin ein Team will.
Warum pro Team messen?
Weil sich psychologische Sicherheit pro Team stark unterscheidet. Ein Durchschnitt auf Organisationsebene kann die Teams verbergen, in denen es hakt.
Welche Rolle spielt die Führungskraft?
Eine große. Wie eine Führungskraft auf Fehler und schlechte Nachrichten reagiert, bestimmt, ob Mitarbeitende sie beim nächsten Mal teilen.
Sind die Antworten anonym?
Ja. Ergebnisse pro Team werden erst bei ausreichender Beteiligung angezeigt, sodass niemand identifizierbar ist.