Kundenbeispiel
Deepler Culture · Kultur
Psychologische Sicherheit in Teams sichtbar machen
Branche
IT
Zielgruppe
Alle Teams
Lösung
Deepler Culture
Anwendung
Psychologische Sicherheit
Kurz gesagt
Die Frage
Trauen sich Teams, Fehler zu teilen und einander anzusprechen?
Die Erkenntnis
Große Unterschiede zwischen Teams, auch innerhalb derselben Abteilung.
Das Ergebnis
Teams besprechen selbst, was Sicherheit für sie bedeutet.
Die Frage: Wie sicher fühlen sich Teams wirklich?
Der Ansatz: Kulturmessung mit Sicherheit als Spannungsfeld
Kultur als Spannungsfeld
Ist und Soll
Ambition des Managements
Die Erkenntnis: Sicherheit unterscheidet sich pro Team
Kulturkarte: ein Team, Ist, Soll und Ambition
Das Team will Fehler öfter teilen: Dort beginnt das Gespräch.
Illustrative Darstellung
Das Ergebnis: Sicherheit pro Team besprechbar
- Psychologische Sicherheit pro Team sichtbar
- Ein Gespräch über Verhalten, nicht über eine Zahl
- Führungskräfte, die sich ihrer Rolle bewusst sind
An psychologischer Sicherheit arbeiten: drei Lektionen
Pro Team hinschauen
Verhalten besprechen
Bei der Führungskraft beginnen

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Häufige Fragen
Häufige Fragen zur psychologischen Sicherheit
Was ist psychologische Sicherheit?
Das gemeinsame Gefühl in einem Team, ohne Risiko einen Fehler melden, eine Frage stellen oder Kritik äußern zu können.
Wie misst man psychologische Sicherheit?
Mit Fragen zu konkretem Verhalten im Team, etwa Fehler teilen und einander ansprechen. Wenn Sie Ist- und Soll-Situation vergleichen, sehen Sie, wohin ein Team will.
Warum pro Team messen?
Weil sich psychologische Sicherheit pro Team stark unterscheidet. Ein Durchschnitt auf Organisationsebene kann die Teams verbergen, in denen es hakt.
Welche Rolle spielt die Führungskraft?
Eine große. Wie eine Führungskraft auf Fehler und schlechte Nachrichten reagiert, bestimmt, ob Mitarbeitende sie beim nächsten Mal teilen.
Sind die Antworten anonym?
Ja. Ergebnisse pro Team werden erst bei ausreichender Beteiligung angezeigt, sodass niemand identifizierbar ist.