Kundenbeispiel
Deepler Research · Kontinuierliches Zuhören
Mitarbeiterzufriedenheitsbefragung im Gesundheitswesen: vom Bericht zum Teamgespräch
Branche
Gesundheitswesen
Zielgruppe
Alle Mitarbeitenden
Lösung
Deepler Research
Anwendung
Befragung und Follow-up
Kurz gesagt
Die Frage
Wie wird die Befragung für jedes Team greifbar?
Die Erkenntnis
Die Unterschiede zwischen Teams sind größer als zwischen Standorten.
Das Ergebnis
Jedes Team wählt die ersten Maßnahmen selbst.
Die Frage: Warum blieb die Befragung ohne Folgen?
Der Ansatz: Ergebnisse pro Team, Gespräch pro Team
Kurzer Fragebogen
Dashboard pro Team
Teamgespräch mit Format
Die Erkenntnis: Die Unterschiede liegen in den Teams
Werte pro Thema · eine Abteilung
Die Arbeitsbelastung sticht heraus: Dort wählt das Team die erste Maßnahme.
Illustrative Darstellung
Das Ergebnis: Mitarbeitende sehen, was mit ihrem Input passiert
- Ergebnisse, in denen sich jedes Team wiedererkennt
- Ein Teamgespräch wenige Wochen nach der Befragung
- Maßnahmen mit Verantwortlichen, sichtbar bei der nächsten Befragung
Eine Mitarbeiterzufriedenheitsbefragung, die wirkt: drei Lektionen
Schnell zurückmelden
Teams zu Verantwortlichen machen
Bei der nächsten Befragung zurückblicken
Häufige Fragen
Häufige Fragen zur Mitarbeiterzufriedenheitsbefragung
Wie oft führt man eine Mitarbeiterzufriedenheitsbefragung durch?
Viele Organisationen befragen einmal im Jahr ausführlich, mit kurzen Folgebefragungen dazwischen. So sehen Sie, ob Maßnahmen wirken, ohne Mitarbeitende zu überfordern.
Wie sorgt man dafür, dass Teams mit den Ergebnissen arbeiten?
Indem jedes Team seine eigenen Ergebnisse erhält, schnell zurückgemeldet wird und das Gespräch mit einem einfachen Format geführt wird. Maßnahmen, die ein Team selbst wählt, werden häufiger umgesetzt.
Was ist der Unterschied zwischen einer Zufriedenheitsbefragung und einer Engagement-Befragung?
Eine Zufriedenheitsbefragung misst vor allem die Zufriedenheit mit der Arbeit und den Rahmenbedingungen. Eine Engagement-Befragung blickt breiter auf Energie, Bindung und Einsatz. In der Praxis kombinieren viele Organisationen beides.
Sind die Antworten anonym?
Ja. Ergebnisse werden erst angezeigt, wenn genügend Mitarbeitende eines Teams geantwortet haben, sodass niemand identifizierbar ist.
Können Führungskräfte selbst mit den Ergebnissen arbeiten?
Ja. Jede Führungskraft erhält eine eigene Übersicht ihres Teams, sodass das Gespräch nicht von HR abhängt.