Use Cases / Produktionsunternehmen

Kundenbeispiel

Deepler Journeys · Onboarding und Fluktuation

Onboarding neuer Mitarbeiter: eine große Gruppe gleichzeitig an Bord

Ein Produktionsunternehmen musste in kurzer Zeit eine große Gruppe neuer Mitarbeitender einarbeiten und zugleich schnell mit voller Kapazität arbeiten. Wissen wurde vor allem eins zu eins von einer kleinen Gruppe erfahrener Kolleginnen und Kollegen weitergegeben. Mit Deepler Journeys wurde das Onboarding neuer Mitarbeiter skalierbar, sodass sich die Praxisanleiter auf das Fachliche konzentrieren konnten.

Branche

Industrie

Zielgruppe

Neue Produktions­mitarbeitende

Lösung

Deepler Journeys

Anwendung

Skalierbares Onboarding

Kurz gesagt

Die Frage

Wie arbeitet man eine große Gruppe Neuer gleichzeitig gut ein?

Die Erkenntnis

Ausbilder verbrachten viel Zeit mit Fragen, die nichts mit dem Fach zu tun hatten.

Das Ergebnis

Neue Mitarbeitende kommen schneller an, Ausbilder behalten Zeit für die Maschinen.

Die Frage: Wie bringt man eine große Gruppe schnell und gut an Bord?

In kurzer Zeit wurde eine große Gruppe neuer Mitarbeitender benötigt, die alle etwa gleichzeitig starten sollten. Der Wissenstransfer war an zwei Fronten eine Herausforderung: das Bedienen der Maschinen zu lernen und neue Kolleginnen und Kollegen gut in der Organisation ankommen zu lassen. Beides landete bei derselben kleinen Gruppe von Praxisanleitern, die zugleich die Produktion am Laufen halten mussten.

Der Ansatz: Deepler Journeys fürs Ankommen, Ausbilder fürs Fachliche

Die Organisation traf eine bewusste Trennung. Das Fachwissen blieb bei den Praxisanleitern. Das Ankommen neuer Mitarbeitender wurde mit Deepler Journeys organisiert: Jede neue Kollegin und jeder neue Kollege durchläuft dieselbe Journey, mit praktischen Informationen zum richtigen Zeitpunkt und kurzen Check-ins in den ersten Wochen. Signale und offene Fragen gehen direkt an HR oder die Teamleitung, statt an die Ausbilder in der Produktion.

Eine Journey für alle

Derselbe Start für alle Neuen

Check-ins zu festen Zeitpunkten

Woche 1, 2, 4 und 8

Signale an die richtige Person

HR und Teamleitung, nicht die Ausbilder

Die Erkenntnis: Nicht das Fachliche, sondern das Ankommen kostete die meiste Zeit

Die ersten Check-ins zeigten, dass viele Fragen nicht die Maschinen betrafen. Neue Mitarbeitende wollten wissen, wie ihr Schichtplan aussah, an wen sie sich wenden konnten und ob sie alles richtig machten. Solche Fragen landeten früher bei den Praxisanleitern. Indem sie über die Journey aufgefangen wurden, blieb mehr Anleitungszeit für die Arbeit an der Linie.

Das Ergebnis: ein skalierbarer Start, zur Illustration

Zur Illustration der angestrebten Wirkung: Neue Mitarbeitende wissen schneller, woran sie sind, und fühlen sich früher zu Hause. Praxisanleiter verbringen ihre Zeit vor allem mit dem Bedienen der Maschinen, sodass das Unternehmen schneller die volle Kapazität erreicht. HR sieht pro Gruppe und pro Woche, wo neue Kolleginnen und Kollegen hängen bleiben, und kann eingreifen, bevor jemand abspringt.

Onboarding neuer Mitarbeiter im großen Maßstab: drei Lektionen

Was diese Organisation über das Einarbeiten einer großen Gruppe gelernt hat:

Fachliches und Ankommen trennen

Ausbilder für die Maschinen, eine Journey für den Rest.

Früh fragen, wie es läuft

Zweifel in Woche zwei sind leichter zu lösen als im dritten Monat.

Signale an die richtige Person

Nicht jede Frage muss über die Produktion laufen.

Lesen Sie mehr über Deepler Journeys, oder sehen Sie, wie ein Kita-Träger neue Kolleginnen und Kollegen schon vor dem ersten Arbeitstag einbindet.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Onboarding neuer Mitarbeiter

Indem man trennt, was persönliche Anleitung braucht und was nicht. Fachwissen braucht Ausbilder, das Ankommen in der Organisation lässt sich weitgehend über eine feste Journey organisieren.

Bei der Einarbeitung geht es vor allem darum, die Arbeit zu lernen. Onboarding ist breiter: Auch das Ankommen im Team, in der Kultur und in der Organisation gehört dazu.

Indem praktische und organisatorische Fragen an anderer Stelle aufgefangen werden. So behalten Ausbilder Zeit für die Fachinhalte.

Viele Organisationen wählen die erste Woche, nach zwei bis vier Wochen und nach zwei bis drei Monaten. In der Produktion hilft ein kurzer Check-in nach den ersten Schichten.

Ja. Check-ins sind kurz und funktionieren auf dem Smartphone, sodass auch Mitarbeitende an der Linie sie einfach ausfüllen können.

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