Use Cases / Technischer Dienstleister
Kundenbeispiel
Deepler Journeys · Onboarding und Fluktuation
Onboarding von Mitarbeitenden: weniger Fluktuation im ersten Jahr
Ein technischer Dienstleister sieht zu viele neue Kolleg:innen innerhalb eines Jahres gehen. Das Warum kommt erst im Austrittsgespräch ans Licht, wenn es zu spät ist. Mit Deepler Journeys erhalten neue Mitarbeitende während ihres Onboardings zu festen Zeitpunkten einen kurzen Check-in, und die Teamleitung wird sofort benachrichtigt, wenn es nicht gut läuft.
Branche
Technik
Zielgruppe
Neue Mitarbeitende
Lösung
Deepler Journeys
Anwendung
Onboarding und Bindung
Kurz gesagt
Die Frage
Warum steigen neue Kolleg:innen aus, und wie erfahren Sie das rechtzeitig?
Die Erkenntnis
Signale kommen oft im ersten Monat, nicht erst beim Austritt.
Das Ergebnis
Teamleitungen greifen ein, solange es noch geht.
Die Frage: Warum steigen neue Kolleg:innen aus?
Die Rekrutierung technischer Fachkräfte kostet viel Zeit und Geld. Wenn neue Kolleg:innen nach ein paar Monaten gehen, beginnt alles von vorn. Die Organisation erfährt die Gründe erst im Austrittsgespräch, und dann ist nichts mehr zu machen.
Der Ansatz: Check-ins zu festen Zeitpunkten
Alle neuen Kolleg:innen erhalten automatisch einen kurzen Fragebogen zu festen Zeitpunkten: in der ersten Woche, nach dreißig Tagen und nach neunzig Tagen. Die Journey startet aus dem HR-System (eine Anbindung aus dem Enterprise-Paket), sodass niemand daran denken muss.
Start aus dem HR-System
Neue Kolleg:in, neue Journey
Check-ins zu festen Zeitpunkten
Woche 1, Tag 30 und Tag 90
Hinweis bei niedrigem Wert
Direkt eine Aufgabe für die Teamleitung
Die Erkenntnis: Der erste Monat ist entscheidend
Die Check-ins zeigen, wo es oft schiefgeht: Nach einer begeisterten ersten Woche sinkt der Wert um Tag dreißig. Neuen Kolleg:innen fehlt dann Klarheit über ihre Rolle oder Begleitung im Arbeitsalltag. Weil die Teamleitung direkt die Aufgabe bekommt, das Gespräch zu suchen, wird das aufgegriffen, bevor jemand aussteigt.
Journey neue Kolleg:in
Wert 6,2 an Tag 30: Die Teamleitung erhält automatisch die Aufgabe, das Gespräch zu suchen.
Illustrative Darstellung
Das Ergebnis: Signale rechtzeitig, nicht erst beim Austritt
Statt im Nachhinein zu erfahren, warum jemand geht, sieht die Organisation die Signale, solange noch etwas zu tun ist. Teamleitungen wissen, wann sie das Gespräch suchen sollten, und HR sieht pro Phase, wo das Onboarding besser werden kann.
- Probleme im ersten Monat sichtbar
- Eine konkrete Aufgabe für die Teamleitung bei niedrigem Wert
- Pro Phase sichtbar, wo das Onboarding besser werden kann
Fluktuation senken beginnt beim Start: drei Lehren
Wer die Fluktuation senken will, beginnt bei den ersten Monaten. Drei Lehren:
Im richtigen Moment fragen
Ein kurzer Check-in an Tag dreißig sagt mehr als eine ausführliche Befragung nach einem Jahr.
Die Teamleitung zur Verantwortlichen machen
Verknüpfen Sie einen niedrigen Wert direkt mit einer Maßnahme für die Führungskraft.
Pro Phase schauen
Vergleichen Sie die Werte pro Zeitpunkt, um das Onboarding gezielt zu verbessern.
Möchten Sie auch wissen, warum Menschen letztlich gehen? Lesen Sie das Beispiel über Austrittsgespräche, die wirklich etwas bringen, oder entdecken Sie Deepler Journeys.
Häufige Fragen
Häufige Fragen zu Onboarding und Mitarbeiterbindung
Wann messen Sie, wie der Start neuer Mitarbeitender läuft?
Zu festen Zeitpunkten: kurz vor dem Start, in der ersten Woche, nach dreißig und nach neunzig Tagen. So sehen Sie pro Phase, wie jemand den Start erlebt.
Warum gehen neue Mitarbeitende im ersten Jahr?
Häufig genannte Gründe sind unklare Rollen, zu wenig Begleitung und ein falsches Bild von der Arbeit. Wenn Sie rechtzeitig messen, erfahren Sie das, bevor jemand beschließt zu gehen.
Wie senken Sie die Fluktuation unter neuen Mitarbeitenden?
Indem Sie die ersten Monate gut begleiten, regelmäßig nachfragen, wie es läuft, und sofort handeln, wenn ein Wert niedrig ist.
Funktioniert Deepler Journeys mit unserem HR-System?
Ja, im Enterprise-Paket. Eine Journey kann dann aus Ihrem HR-System starten, zum Beispiel bei einem neuen Eintritt, sodass die richtigen Fragen und Aufgaben automatisch bereitstehen.
Sind die Antworten anonym?
Sie wählen selbst, ob ein Check-in anonym oder mit Namen erfolgt. Mit Namen kann die Teamleitung gezielt das Gespräch suchen; anonym ergibt ein ehrliches Bild auf Gruppenebene.