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CSRD-Sozialfaktoren mit Mitarbeiterdaten messen
Die CSRD verlangt von Organisationen transparentere Berichte über Nachhaltigkeit. Deepler unterstützt speziell den sozialen Teil: wie Mitarbeiter Arbeit, Sicherheit, Inklusion, Entwicklung, Führung und Engagement erleben.
Wir messen also nicht die Umwelt- oder Governance-Seite der CSRD, sondern unterstützen Organisationen bei den sozialen Faktoren, die Mitarbeiter und Organisationskultur betreffen. Mit gezielten Mitarbeiterbefragungen sammeln Sie verwertbare Eingaben für Richtlinien, Risiken, Maßnahmen und Nachverfolgung. So wird CSRD-Berichterstattung keine bloße Formalität, sondern ein Weg, um soziale Nachhaltigkeit konkret zu gestalten.
- Sammeln Sie Mitarbeitereingaben zu sozialen CSRD-Themen
- Machen Sie soziale Risiken und Chancen innerhalb der Organisation sichtbar
- Untermauern Sie Richtlinien, Maßnahmen und Nachverfolgung mit aktuellen Daten
CSRD-Berichterstattung: Sozialfaktoren in Ihrer Organisation messbar machen
Viele Organisationen suchen nach CSRD, CSRD-Bedeutung oder CSRD-Gesetzgebung, weil sie wissen möchten, was genau von ihnen erwartet wird. Bei Deepler liegt der Fokus auf dem sozialen Teil der CSRD-Berichterstattung: Themen rund um Mitarbeiter, Arbeitserlebnis, Sicherheit, Chancengleichheit, Entwicklung und Engagement.
Organisationen nutzen dieses Modul, wenn sie soziale Auswirkungen mit Daten aus der eigenen Organisation untermauern möchten. Dies schafft Input für doppelte Wesentlichkeit, Richtlinien, Risikoanalyse, Verbesserungsmaßnahmen und Berichte über soziale Nachhaltigkeit.
In diesem Artikel erklären wir:
- Was CSRD für Sozialfaktoren bedeutet
- Welche sozialen Themen Sie mit Deepler messen können
- Wie Mitarbeiterbefragungen bei der CSRD-Berichterstattung helfen
- Warum Sozialdaten für Richtlinien und Nachverfolgung wichtig sind
- Wie Sie CSRD-Daten sorgfältig, anonym und DSGVO-konform sammeln
Inhaltsverzeichnis
Was bedeutet CSRD für Sozialfaktoren?
CSRD steht für Corporate Sustainability Reporting Directive. Es ist eine europäische Nachhaltigkeitsberichterstattungsrichtlinie, die Organisationen verpflichtet oder anregt, transparenter über ihre Auswirkungen, Risiken und Chancen im Bereich Nachhaltigkeit zu berichten.
Innerhalb der CSRD wird oft von ESG gesprochen: Environmental, Social und Governance. Deepler konzentriert sich in diesem Modul ausschließlich auf die Sozialfaktoren.
Denken Sie an Themen wie Arbeitsbelastung, Sicherheit, Inklusion, Entwicklung, Führung, Engagement, sozialen Dialog und wie Mitarbeiter die Organisation erleben. Mit einer CSRD-Mitarbeiterbefragung sammeln Sie keine Umweltdaten oder Governance-Informationen, sondern Erkenntnisse, die helfen, den sozialen Teil Ihrer Berichterstattung besser zu untermauern. Die Ergebnisse zeigen, wo Richtlinien bereits wirken, wo Risiken entstehen und welche Verbesserungsmaßnahmen sinnvoll sind.
Soziale CSRD-Daten aus Mitarbeitererlebnis
Sozialfaktoren sind oft schwieriger zu untermauern als harte HR-Kennzahlen. Mitarbeiterzahl, Vertragstyp oder Fehlerquoten geben einen Teil des Bildes, sagen aber wenig darüber aus, wie Mitarbeiter Richtlinien, Arbeitsbelastung, Sicherheit oder Inklusion tatsächlich erleben.
Kurze, gezielte Fragen helfen, diese Erlebensdaten strukturiert zu erfassen. Dadurch sehen Sie nicht nur, was formal dokumentiert ist, sondern auch, ob Richtlinien in der Praxis ankommen. Das macht die Daten wertvoll für die CSRD-Berichterstattung und für Verbesserungen.
Warum Sozialfaktoren innerhalb der CSRD jetzt Aufmerksamkeit erfordern
CSRD-Berichterstattung betrifft nicht nur Finanzen oder Nachhaltigkeit. Gerade HR, Geschäftsführung und Führungskräfte spielen eine wichtige Rolle beim sozialen Teil.
Ohne aktuelle Mitarbeiterdaten bleibt soziale Nachhaltigkeit schnell in Richtlinientexten, einzelnen Initiativen oder Annahmen stecken. Das ist anfällig, da Organisationen erklären müssen, welche sozialen Themen wesentlich sind, welche Risiken damit verbunden sind und welche Maßnahmen ergriffen werden. Durch die Messung von Sozialfaktoren entsteht ein konkretes Bild dessen, was Mitarbeiter erleben und wo die Organisation nachjustieren muss.
Eine CSRD-Umfrage macht soziale Nachhaltigkeit konkret
Soziale Nachhaltigkeit geht der Frage nach, ob Menschen gesund, sicher, fair und engagiert arbeiten können. Eine CSRD-Umfrage hilft, diese Themen nicht nur zu benennen, sondern auch messbar zu machen. So entsteht eine Grundlage für Berichterstattung, Dialog und Verbesserung.
1. Bessere Untermauerung der sozialen CSRD-Berichterstattung
Für Sozialthemen brauchen Sie mehr als Richtlinien auf dem Papier. Mitarbeiterdaten zeigen, wie Richtlinien in der Praxis erlebt werden. Damit können Sie die Berichterstattung mit aktuellen Signalen aus der Organisation untermauern.
2. Besserer Überblick über soziale Risiken
Themen wie Arbeitsbelastung, soziale Sicherheit, Ausgrenzung oder fehlende Entwicklung sind nicht immer in harten Zahlen sichtbar. Durch gezielt geführte Mitarbeiterbefragungen erkennst du früher, wo soziale Risiken entstehen.
3. Stärkere Verbindung zwischen HR und Nachhaltigkeit
CSRD macht soziale Nachhaltigkeit zu einem unternehmensweiten Thema. Eine Umfrage hilft HR, Nachhaltigkeit, Finanzen und Geschäftsleitung, die gleiche Sprache zu sprechen und Entscheidungen auf gemeinsamen Erkenntnissen zu basieren.
4. Bessere Kontrolle über Richtlinien, Maßnahmen und Verfolgung
Berichterstattung verlangt nicht nur Zahlen, sondern auch Erklärungen zu Richtlinien und Maßnahmen. Mit Deepler siehst du, wo Richtlinien wirken und wo zusätzliche Maßnahmen erforderlich sind.
5. Glaubwürdigere Geschichte gegenüber Stakeholdern
Stakeholder möchten wissen, was ein Unternehmen konkret für Mitarbeiter tut. Durch die Messung sozialer Faktoren wird deine CSRD-Geschichte weniger abstrakt und besser mit echten Erfahrungen im Unternehmen verknüpfbar.
Messen Sie soziale CSRD-Faktoren mit dem Deepler-Modul
Das CSRD-Modul von Deepler hilft Organisationen, den sozialen Teil der Nachhaltigkeitsberichterstattung praktisch umzusetzen. Das Modul übersetzt breite CSRD-Themen in kurze, verständliche Fragen für Mitarbeiter.
Dabei konzentriert sich der Fokus auf Sozialfaktoren, die Deepler tatsächlich messen kann, wie Arbeitserlebnis, Arbeitsbelastung, Sicherheit, Inklusion, Führung, Engagement, Entwicklung und Vertrauen in die Organisation. Die Ergebnisse werden übersichtlich in Dashboards dargestellt und können nach relevanten Segmenten aufgeschlüsselt werden, sofern dies sorgfältig und anonym möglich ist.
So sehen HR, Nachhaltigkeit und Geschäftsführung, wo soziale Themen stark sind, wo Risiken liegen und welche Maßnahmen Vorrang verdienen. Das Modul ist bewusst keine vollständige CSRD-Lösung für Umwelt, Governance oder Finanzberichterstattung. Deepler bietet jedoch wertvolle Eingaben für den sozialen Teil der CSRD, besonders wenn Organisationen ihre Berichterstattung mit Mitarbeitererlebnis und verfolgbaren Verbesserungspunkten untermauern möchten.
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Die Vorteile von sozialen CSRD-Daten
Soziale CSRD-Daten helfen Organisationen, über allgemeine Nachhaltigkeitsambitionen hinauszugehen. Du machst sichtbar, was Mitarbeiter erleben, welche Themen relevant sind und wo sich das Unternehmen verbessern kann. Für Deepler dreht sich dieses Modul um drei Vorteile: Berichterstattung besser belegen, soziale Risiken früher erkennen und soziale Nachhaltigkeit mit konkreter Organisationsentwicklung verbinden.
Von der Berichterstattung zur Verbesserung
CSRD wird oft als Berichterstattungspflicht angesehen, aber der soziale Teil hat nur Wert, wenn die Erkenntnisse zurück ins Unternehmen fließen. Eine Messung könnte zum Beispiel zeigen, dass Mitarbeiter Richtlinien zur Entwicklung kennen, aber nicht genug Raum erfahren, um diese zu nutzen.
Oder dass soziale Sicherheit formal geregelt ist, aber in bestimmten Teams weniger stark wahrgenommen wird. Durch die Diskussion solcher Signale wird die Berichterstattung Teil eines Verbesserungsprozesses. Du misst, deutest die Ergebnisse, bestimmst Prioritäten, führst Maßnahmen durch und überprüfst erneut, ob sich die Situation verbessert hat.
Die Vorteile von sozialen CSRD-Daten
Soziale CSRD-Daten helfen Organisationen, über allgemeine Nachhaltigkeitsambitionen hinauszugehen. Du machst sichtbar, was Mitarbeiter erleben, welche Themen relevant sind und wo sich das Unternehmen verbessern kann. Für Deepler dreht sich dieses Modul um drei Vorteile: Berichterstattung besser belegen, soziale Risiken früher erkennen und soziale Nachhaltigkeit mit konkreter Organisationsentwicklung verbinden.
Stärkere Berichterstattung und Audit Trail
Eine CSRD-Berichterstattung erfordert eine logische Erzählung: Welche sozialen Themen sind relevant, welche Auswirkungen hat das Unternehmen, welche Richtlinien gibt es und welche Maßnahmen werden ergriffen? Mitarbeiterbefragungen können helfen, diese Geschichte mit strukturierten Daten zu unterstützen. Denke an Erkenntnisse über:
- Arbeitsbelastung und Gesundheit
- soziale Sicherheit und Inklusion
- Entwicklung und Karrieremöglichkeiten
- Führung und Engagement
- Vertrauen in Richtlinien und Kommunikation
Gezieltes Steuern von sozialen Risiken
Soziale Risiken entstehen oft schrittweise. Mitarbeiter erleben zum Beispiel steigende Arbeitsbelastung, weniger psychologische Sicherheit oder unzureichenden Entwicklungsraum, während dies noch nicht direkt in Fehlzeiten- oder Fluktuationszahlen sichtbar ist.
Durch die regelmäßige Messung sozialer Faktoren siehst du Muster pro Team, Funktion oder Organisationsteil. Das ermöglicht es dir, Prioritäten zu setzen und präventiv zu handeln, anstatt erst zu reagieren, wenn Probleme eskalieren.
Bessere Abstimmung zwischen Richtlinie und Praxis
Viele Organisationen haben Richtlinien für Gesundheit, Inklusion, Entwicklung oder Mitarbeiterbeteiligung. Die Frage ist, ob Mitarbeiter diese Richtlinien erkennen und in ihrer täglichen Arbeit erleben.
Deeplers hilft, diese Verbindung herzustellen. Wenn die Ergebnisse zeigen, dass Richtlinien unzureichend sichtbar sind, kannst du gezielter kommunizieren, die Führung stärken oder Maßnahmen besser an das anpassen, was Mitarbeiter brauchen. Damit wird soziale Nachhaltigkeit greifbarer und glaubwürdiger.
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„Vor Kurzem habe ich Deepler benutzt, um eine EVP zu finden. Großartig, was sie in kurzer Zeit erreichen konnten! In einem Zeitraum von zwei Wochen sammelten wir Informationen und konnten unseren AMC-Plan fortsetzen. In jeder anderen Situation dauert es Wochen, wenn nicht Monate, bis dies erledigt ist. Der Kontakt ist gut, freundlich und konstruktiv. Sehr netter Club, mit dem man arbeiten kann.“
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„Deepler ist ein großartiges Tool, um kontinuierlich Feedback von unseren Mitarbeitern zu sammeln. Dieser Input ist dann zentral für uns als Management verfügbar, aber auch für Manager, die davon profitieren.“
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„Das Besondere an Deepler ist, dass es nicht in Zahlen stecken bleibt. Es hilft dir, sofort zu verstehen, wo es ist und was Teams brauchen. Für uns stellte dies sicher, dass sich die Mitarbeiter selbst Verbesserungsmöglichkeiten ausdachten und Verantwortung dafür übernahmen. Die Erkenntnisse waren scharf und nützlich, aber das Wichtigste: Das Gespräch, das danach begann, machte den Unterschied. Dank Deepler erhielten wir keinen Plan auf Papier, sondern eine Änderung, die von den Leuten selbst unterstützt wurde.“
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COO,
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„Die Software wirkt sich positiv auf uns als schnell wachsendes Unternehmen aus. Indem wir besser verstehen, was am Arbeitsplatz vor sich geht und was die Leute als Lösungen für Verbesserungen anbieten, können wir effektivere Entscheidungen treffen. Die Plattform hilft uns, Einblicke in Echtzeit zu gewinnen und direkt über das Tool darauf zu reagieren.“
Ist CSRD-Berichterstattung verpflichtend und was bedeutet das in sozialer Hinsicht?
Ob ein Unternehmen unter die CSRD fällt, hängt von Größe, Unternehmenstyp, Berichtsjahr und aktueller europäischer und nationaler Umsetzung ab. Die Regeln ändern sich zudem durch Vereinfachungen und Aufschubmaßnahmen. Daher ist es ratsam, rechtliche oder Wirtschaftsprüfer-Beratung für die genaue Berichterstattungspflicht zu nutzen.
Für Deepler ist vor allem relevant, was Organisationen nachweisen müssen, wenn soziale Themen wesentlich sind. Nach den europäischen Nachhaltigkeitsstandards fallen soziale Themen unter Standards wie ESRS S1 über eigene Mitarbeiter. Diese behandeln unter anderem Richtlinien, Maßnahmen, Mitarbeiterbeteiligung, Arbeitsbedingungen, Gleichbehandlung und Entwicklung.
Deepler misst nicht alle formalen Datenpunkte und ersetzt keine CSRD-Beratung, Wirtschaftsprüfung oder Berichterstattungstool. Deepler hilft jedoch, Mitarbeitererfahrung zu sozialen Themen strukturiert zu erfassen. Das kann wertvolle Inputs für doppelte Wesentlichkeit, Risikoanalyse, Richtlinienbewertung, Verbesserungsmaßnahmen und die Untermauerung des sozialen Teils der Berichterstattung geben.
Anonymität bei CSRD-Mitarbeiterbefragung
Soziale CSRD-Themen können sensibel sein. Mitarbeiter geben ehrlichere Antworten zu Sicherheit, Inklusion, Arbeitsbelastung oder Führung, wenn klar ist, dass ihre Eingaben sorgfältig behandelt werden.
Darum ist Anonymität wichtig. Deepler berichtet Ergebnisse auf eine Weise, die verhindert, dass einzelne Antworten zurückverfolgt werden können.
Segmentierung kann wertvoll für CSRD-Erkenntnisse sein, darf aber nicht zu Lasten der Datenschutz gehen. Besonders bei kleinen Teams oder sensiblen Themen solltest du mit Aufschlüsselungen zurückhaltend sein.
DSGVO und Datenschutz bei sozialen CSRD-Daten
Bei einer CSRD-Mitarbeiterbefragung verarbeitest du personenbezogene Daten oder Daten, die indirekt auf Gruppen hinweisen können. Daher muss das Untersuchungsdesign sorgfältig sein. Sammle nur Daten, die für den Zweck notwendig sind, erkläre, warum du misst, und bestimme im Voraus, wer Zugriff auf welche Ergebnisse hat. Wichtige Grundprinzipien sind:
- frage nur relevante soziale Themen ab
- vermeide zurückverfolgbare Berichte bei kleinen Gruppen
- sei klar über Zweck, Aufbewahrungsdauer und Verarbeitung
- nutze Segmentierungen nur, wenn sie notwendig und sicher sind
- kombiniere Ergebnisse nicht mit einzelnen HR-Akten
Wen bindest du in die soziale CSRD-Berichterstattung ein?
Soziale CSRD-Daten betreffen mehrere Stakeholder. HR kennt die Mitarbeiterprozesse, Nachhaltigkeit überwacht die Berichterstattung, Finanzen oder Controlling kümmert sich um die Rechnungslegung, die Geschäftsleitung legt Prioritäten fest und der Betriebsrat oder die Personalvertretung kann bei der sorgfältigen Durchführung mitwirken. Beziehe diese Parteien frühzeitig ein, damit klar ist, was du misst und wie die Ergebnisse verwendet werden.
- HR bestimmt relevante Mitarbeiter- und Richtliniethemen
- Nachhaltigkeit verbindet Ergebnisse mit CSRD-Berichterstattung
- Geschäftsleitung wählt Prioritäten und Eigenverantwortung
- Betriebsrat oder Personalvertretung überwacht Sorgfalt
- Führungskräfte führen das Gespräch über Nachverfolgung
Warum CSRD-Daten messen, wenn du noch nicht berichtspflichtig bist?
Auch Organisationen, die noch nicht oder nicht mehr direkt unter die CSRD fallen, erhalten häufig Fragen zur sozialen Nachhaltigkeit. Kunden, Investoren, Mutterunternehmen, Ausschreibungen und Kettenpartner können Informationen über Mitarbeiter, Sicherheit, Vielfalt oder gute Arbeitgeberschaft verlangen.
Durch die Messung sozialer Faktoren jetzt schon baust du eine Informationsbasis auf, die später nutzbar ist. Außerdem hilft es intern: du entdeckst, wo Richtlinien funktionieren, wo Risiken entstehen und wo Verbesserungen nötig sind. So wird CSRD kein separates Berichtsprojekt, sondern ein praktischer Anlass, um soziale Nachhaltigkeit besser zu steuern.
So holst du mehr aus der CSRD-Mitarbeiterbefragung
Wähle soziale Themen scharf aus
Messe nicht alles, was unter CSRD fallen könnte. Wähle Themen, die zu deiner Organisation, Materialität und verfügbaren Nachverfolgung passen. Denke an Arbeitsbelastung, Sicherheit, Inklusion, Entwicklung oder Führung.
Erkläre den Zweck klar
Sage den Mitarbeitern, dass es in der Befragung um soziale Faktoren innerhalb der CSRD und um Organisationsverbesserung geht. Mache deutlich, dass Deepler in diesem Modul keine Umwelt- oder Governance-Themen misst.
Verbinde Daten mit Maßnahmen
Nutze Ergebnisse nicht nur als Input für die Berichterstattung. Bestimme, welche sozialen Risiken oder Chancen Priorität haben, und übersetze diese in konkrete Maßnahmen, Eigentümer und Messzeitpunkte.
Do’s bei sozialer CSRD-Messung
Eine gute CSRD-Mitarbeiterbefragung ist praktisch, sorgfältig und klar abgegrenzt. Dies hilft, brauchbare Daten zu sammeln, ohne Mitarbeiter mit Berichterstattungssprache zu überlasten.
- Konzentriere dich auf soziale Faktoren, die Mitarbeiter beurteilen können
- Verbinde Fragen mit Richtlinien, Risiken und Verbesserungsmaßnahmen
- Stimme dich mit HR, Nachhaltigkeit, Geschäftsleitung und Betriebsrat ab
- Berichte nur auf sichere, nicht zurückverfolgbare Gruppenebenen
- Nutze Ergebnisse für Berichterstattung und interne Verbesserung
Don’ts bei sozialer CSRD-Messung
- Messe keine Umwelt- oder Governance-Themen mit diesem Modul
- Verwende CSRD-Begriffe nicht, ohne sie verständlich zu machen
- Frage keine sensiblen Merkmale ohne klare Notwendigkeit ab
- Behandle Mitarbeiterdaten nicht als lose Anlage zum Bericht
- Ziehe keine harten Schlussfolgerungen aus kleinen oder zurückverfolgbaren Gruppen
CSRD-Ergebnisse in der Organisation verfolgen
Der Wert einer CSRD-Mitarbeiterbefragung liegt nicht nur in der Berichterstattung, sondern vor allem darin, was Sie danach tun. Soziale Ergebnisse erfordern Klarheit: Welche Signale sind wesentlich, welche Risiken erfordern Aufmerksamkeit und welche Maßnahmen laufen bereits?
Erörtern Sie die Ergebnisse mit den richtigen Stakeholdern und übersetzen Sie sie in Richtlinien, Maßnahmen und Verantwortung. Manchmal bedeutet dies, dass bestehende HR-Initiativen besser sichtbar gemacht werden müssen.
Manchmal sind neue Maßnahmen in den Bereichen Arbeitsbelastung, Sicherheit, Entwicklung oder Inklusion erforderlich. Durch die Dokumentation der Nachverfolgung können Sie später zeigen, dass Sie nicht nur gemessen, sondern auch gehandelt haben. Dies stärkt sowohl die CSRD-Berichterstattung als auch die interne Glaubwürdigkeit der sozialen Nachhaltigkeit.
Erkenntnisse in Maßnahmen umwandeln
Nachdem du gemessen hast, welche sozialen Faktoren für deine Organisation wesentlich sind, ist es wichtig, diese Erkenntnisse in konkrete Maßnahmen umzuwandeln. Die CSRD-Daten bieten eine objektive Grundlage für die Prioritätensetzung: Wo liegen die größten Risiken, wo sind Mitarbeiter am wenigsten zufrieden, und wo kannst du die größte Auswirkung erzielen? Dies erfordert die Zusammenarbeit zwischen HR, Führungskräften und Fachleuten, um realistische und wirksame Maßnahmen einzuleiten.
Ein guter Ansatz stellt sicher, dass CSRD nicht nur eine Berichtspflicht bleibt, sondern ein Katalysator für echte Organisationsverbesserung ist. Durch die systematische Umwandlung von Erkenntnissen in Maßnahmen und die Überwachung des Fortschritts baust du schrittweise eine Organisation auf, die sozialen Standards entspricht und in der sich Mitarbeiter gehört und unterstützt fühlen. Deshalb haben wir 6 Folgeschritte für dich zusammengestellt:
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MTO Effectief Opvolgen: Waarom Is Dat Belangrijk?
Bestimmen Sie, welche sozialen CSRD-Themen relevant sind
Beginnen Sie mit der Frage, welche sozialen Faktoren für Ihre Organisation wesentlich sein können. Denken Sie an Ihre eigenen Mitarbeiter, Arbeitsbelastung, Sicherheit, Inklusion, Entwicklung, Engagement und Führung. Stimmen Sie mit bestehenden HR- und Nachhaltigkeitsprioritäten ab.
Übersetzen Sie CSRD-Themen in messbare Fragen
Machen Sie die Berichterstattungssprache verständlich für Mitarbeiter. Fragen Sie nicht, ob sie ESRS S1 erkennen, sondern stellen Sie konkrete Fragen zu ihren Arbeitserfahrungen, Sicherheit, Entwicklungsmöglichkeiten, Vertrauen und Raum, um Bedenken zu äußern.
Besprechen Sie Muster mit HR und Nachhaltigkeit
Schauen Sie sich zusammen an, welche Ergebnisse für die Berichterstattung relevant sind und welche vor allem eine interne Verfolgung erfordern. Achten Sie auf Unterschiede zwischen Teams oder Gruppen, aber wahren Sie die Anonymität und vermeiden Sie nachverfolgbare Schlussfolgerungen.
Verknüpfen Sie Erkenntnisse mit Richtlinien und Maßnahmen
Legen Sie pro Thema fest, welche Richtlinien bereits vorhanden sind, welche Maßnahmen laufen und wo Verbesserungen erforderlich sind. Denken Sie an Maßnahmen rund um Arbeitsbelastung, soziale Sicherheit, Inklusion, Führung, Entwicklung oder Kommunikation.
Wählen Sie Prioritäten statt alles gleichzeitig
Soziale Nachhaltigkeit ist umfassend. Beginnen Sie mit den Themen, bei denen Risiko, Auswirkungen und Handlungsperspektive zusammenkommen. So vermeiden Sie, dass CSRD zu einer langen Liste loser Verbesserungspunkte wird.
Messen Sie erneut und dokumentieren Sie den Fortschritt
Wiederholen Sie die Messung regelmäßig oder nach wichtigen Interventionen. So sehen Sie, ob sich soziale Themen verbessern und können den Fortschritt besser in der internen Steuerung und zukünftigen Berichterstattung begründen.
Machen Sie soziale CSRD-Faktoren mit Mitarbeiterdaten diskutierbar
Mit Deepler sehen HR, Nachhaltigkeit, Geschäftsführung und Führungskräfte, wie Mitarbeiter soziale Themen erleben. Dashboards machen Muster sichtbar rund um Arbeitsbelastung, Sicherheit, Inklusion, Entwicklung, Führung und Engagement. Dadurch können Sie Berichterstattung begründen, Prioritäten setzen und das Gespräch über notwendige Verbesserungen in der Organisation führen.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist CSRD?
CSRD steht für Corporate Sustainability Reporting Directive. Es ist eine europäische Verordnung zur Nachhaltigkeitsberichterstattung.
Organisationen berichten über Auswirkungen, Risiken und Chancen im Bereich Nachhaltigkeit. Deepler unterstützt innerhalb von CSRD speziell den sozialen Teil, der sich auf Mitarbeiter und Organisationskultur auswirkt.
Was bedeutet CSRD für HR?
Für HR bedeutet CSRD, dass soziale Themen besser begründet werden müssen. Denken Sie an Arbeitsbedingungen, Engagement, soziale Sicherheit, Inklusion, Entwicklung und Personalrichtlinien. HR liefert damit wichtige Eingaben für die soziale Seite der Nachhaltigkeitsberichterstattung.
Wie oft sollten Sie soziale CSRD-Faktoren messen?
Das hängt von Ihrem Berichtszyklus und der Geschwindigkeit ab, mit der sich Themen ändern. Oft ist eine jährliche Messung sinnvoll, möglicherweise ergänzt durch kurze Pulsbefragungen bei Risiken, Umstrukturierungen oder wichtigen Verbesserungsprogrammen.
Ist eine CSRD-Mitarbeiterbefragung anonym?
Ja, Anonymität wird dringend empfohlen. Mitarbeiter geben ehrlichere Antworten zu sensiblen Themen wie Sicherheit, Inklusion, Arbeitsbelastung oder Führung, wenn die Ergebnisse nicht auf Personen zurückgeführt werden können.
Welche sozialen Themen messen Sie für CSRD?
Beispiele sind Arbeitsbelastung, Gesundheit, soziale Sicherheit, Inklusion, Chancengleichheit, Entwicklung, Engagement, Führung, Vertrauen und Raum, um Bedenken zu äußern. Deepler misst nur soziale Faktoren, die Mitarbeiter beurteilen können.
Was ist der Unterschied zwischen CSRD und ESG?
ESG ist ein breiterer Begriff für Environmental, Social und Governance. CSRD ist die europäische Berichterstattungsrichtlinie, die vorschreibt, wie bestimmte Organisationen über Nachhaltigkeit berichten. Deepler konzentriert sich in diesem Zusammenhang auf das S: soziale Faktoren rund um Mitarbeiter.
Hilft Deepler bei vollständiger CSRD-Berichterstattung?
Nein, Deepler ist kein vollständiges CSRD-Berichterstattungstool und misst keine Umwelt- oder Governance-Themen. Deepler unterstützt bei Mitarbeiterdaten für Sozialfaktoren als Input für Berichterstattung, Politik und Nachverfolgung.
Wie lange dauert eine CSRD-Mitarbeiterbefragung?
Das hängt vom Umfang, dem Fragebogen, der Abstimmung mit Stakeholdern und Segmentierungen ab. Wenn die sozialen Themen klar sind, kann eine Messung relativ schnell eingerichtet und durchgeführt werden.
Was tun Sie nach einer CSRD-Mitarbeiterbefragung?
Nach der Befragung interpretieren Sie die Ergebnisse mit HR, Nachhaltigkeit und Management. Anschließend verbinden Sie Erkenntnisse mit Politik, Risiken, Maßnahmen und Verantwortung. Die Ergebnisse können für die Berichterstattung und für konkrete Verbesserungen verwendet werden.
Was kostet eine CSRD-Umfrage?
Die Kosten variieren je nach Organisationsgröße, Paket, Unterstützung und gewünschter Einrichtung. Da Deepler nur den sozialen Mitarbeiterteil unterstützt, hängt der Preis hauptsächlich von der Anzahl der Mitarbeiter und der gewünschten Vertiefung ab.
Welche Fragen stellen Sie in einer CSRD-Mitarbeiterbefragung?
Gute Fragen behandeln Sozialthemen, die Mitarbeiter erleben können. Zum Beispiel: ‚Ich erlebe eine sichere Arbeitsumgebung‘, ‚Ich habe ausreichend Raum für meine Entwicklung‘ oder ‚Ich traue mich, Bedenken anzusprechen‘.
Wie sorgen Sie für gute Teilnahmequoten bei CSRD-Umfragen?
Erklären Sie deutlich, warum die Untersuchung durchgeführt wird, was mit den Ergebnissen geschieht und wie Anonymität gewährleistet wird. Die Rücklaufquote steigt, wenn Mitarbeiter verstehen, dass ihre Eingaben nicht nur für die Berichterstattung verwendet werden, sondern auch zu Verbesserungen führen.
Wie erhältst du zuverlässige soziale CSRD-Daten?
Zuverlässige Daten entstehen durch klare Fragen, ausreichende Rücklaufquote, sichere Anonymität und sorgfältige Segmentierung. Kombinieren Sie Mitarbeitererfahrung mit bestehenden HR-Daten und Richtlinien, vermeiden Sie aber, dass einzelne Antworten rückverfolgbar werden.
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