Was ist Fehlzeiten?
Fehlzeiten beziehen sich auf die Situation, in der ein Mitarbeiter von der Arbeit abwesend ist, obwohl er oder sie normalerweise anwesend sein sollte. Dies kann aus verschiedenen Gründen geschehen, z. B. aus Krankheiten, Verletzungen, Arztterminen, ungeplanten Ereignissen oder anderen persönlichen Gründen.
Fehlzeiten können entweder kurzfristig (z. B. ein Tag oder ein paar Tage) oder langfristig sein und wirken sich häufig auf die Produktivität und das Funktionieren einer Organisation aus. Was sind kurzfristige Fehlzeiten? Kurzfristige Fehlzeiten beziehen sich auf eine relativ kurze Abwesenheit von der Arbeit, in der Regel für einen Tag oder einige Tage, beispielsweise aufgrund von Krankheit, Arztbesuchen, persönlichen Terminen oder anderen kurzen ungeplanten Ereignissen.
Was macht ein Fallmanager bei Fehlzeiten?
Ein Fallmanager für Fehlzeiten ist für die Verwaltung des Fehlzeitenprozesses innerhalb einer Organisation unerlässlich. Sie betreuen kranke Mitarbeiter, kommunizieren mit Gesundheitsdienstleistern, erstellen Wiedereingliederungspläne, koordinieren Wiedereingliederungsaktivitäten und überwachen den Fehlzeitenprozess. Ihre Rolle spielt eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, Mitarbeiter während ihrer Fehlzeiten zu unterstützen und eine erfolgreiche Rückkehr an den Arbeitsplatz zu fördern.
Ein Fallmanager kann auch ganzheitlich aussehen. Das bedeutet, dass der Fallmanager neben der Gesundheit eines Mitarbeiters auch Umweltfaktoren berücksichtigen kann. Auf diese Weise kann ein Fallmanager sicherstellen, dass es einem Mitarbeiter besser geht, aber auch sicherstellen, dass das Team, in dem der Mitarbeiter arbeitet, die Fehlzeiten proaktiv reduziert.
Was sind häufige Fehlzeiten?
Unter häufigen Fehlzeiten versteht man die wiederholte Abwesenheit eines Mitarbeiters aufgrund kurzer Krankheitsperioden oder gelegentlichen Urlaubs. Dies kann auf grundlegende Gesundheitsprobleme, mangelnde Motivation oder andere persönliche oder berufliche Herausforderungen hinweisen. Deshalb ist es auch wichtig, nicht nur das klinische Bild zu betrachten, sondern auch zu sehen, wie sich die Organisation weiterentwickeln kann, um Fehlzeiten zu reduzieren.
Dazu kann es helfen, Umweltfaktoren zu messen, die zu Fehlzeiten beitragen. Wenn zum Beispiel die Teamdynamik nicht angenehm ist, ist es wahrscheinlicher, dass sich jemand krank meldet. Das wird oft übersehen, sodass Fehlzeiten hoch sind und bleiben.
Was ist legale Fehlzeiten?
Aus rechtlicher Sicht bedeutet Verzug die Nichterfüllung der vertraglichen Verpflichtungen innerhalb der vereinbarten Frist. Dies wird besonders relevant, wenn eine Partei eine „Mitteilung über den Zahlungsverzug“ erhält, in der förmlich erklärt wird, dass sie ihre Vereinbarungen nicht erfüllt hat, und ihr eine letzte Frist zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen eingeräumt wird. Nach Ablauf dieser Frist ist die Partei „in Verzug“.
Bei krankheitsbedingten Fehlzeiten ist das anders. Fehlzeiten stellen keine Vertragsverletzung dar.